Fehlbare Psychiatrie Fehlbares KESB und Familienrichter

	Marc jr Landolt
	eidg. Dipl. Informatiker HF
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	5022 Rombach
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	selber von Schizophrenie betroffen


Psychiatrie

Die Psychiatrie in der Schweiz hat eine Art Doppelrolle, so landeten viele #Verdingkinder (Deutschland das selbe: #Schwabenkinder) in der Psychiatrie, und das kommt nicht von Ungefähr, sobald man einem Menschen schweres Leid angetan hat, beginnt die Homöostase im Gehrin damit diese Thema zu vermeiden und z.B. die Opfer möglichst als "Spinner" zu diskreditieren und nach möglichkeit z.B. in die Psychiatrie abzuschieben sonst müsste man ja Fehler eingestehen. Dies und andere Neandertaler-Methoden die man noch bis vor 50 Jahren in der Psychiatrie angewendet hat schwirren noch immer in den Köpfen aber auch in den Medien herum (z.B. der Film "Einer flog übers Kuckucksnest") Also von den vielen Dingen die man von der Psychiatrie hört ist in früheren Jahren auch vieles gemacht worden, mit diesem Geschichtlichen Erbe muss die Psychiatrie leben aber dass die Psychiatrie da auf die jungen Patienten zugehen würde und sagen würde "Ja die Psychiatrie hat in den Vergangenen Jahrzehnten/Jahrhunderten vieles falsch gemacht" um so das Vertrauen des Patienten in die Psychiatrie aufzubauen damit eine sinnvolle Behandlung überhaupt möglich ist keine Spur.

Psychiater

Die Psychiatrie macht also immer noch viel falsch, als Patient kriegt man vorallem den Psychiater zu sehen, also ist dieser gleich mal von Anfang an das Feindbild da man einerseits durch die Massenmedien Fehlinformation bekommt (z.B. der Film "Das Schweigen der Lämmer") andererseits weil im Normalfall nicht der Richter Medikamente mit Nebenwirkungen verschreibt sondern der Psychiater der eine Ausbildung als Arzt hat. Nebenwirkungen begleiten einem den ganzen Tag also ist man vermutlich irgendwann sauer auf den Psychiater. (Einwirkungsdauer)

die Psychiaterin

Hat das Familiengericht darum gebeten nicht meine Wohnungstür aufzubrechen, weil ihr klar war, dass das meine Paranoia schürt und meinen Missmut gegenüber den Behörden verschlimmert.

die lieben Mitmenschen

Die Selbstmordrate von Schizophreniepatienten liegt bei 10-15% obwohl das statistisch gesehen relevant wäre, haben die meisten Mitmenschen beim Schlüsselwort Schizophrenie einfach einen Mörder / Terroristen / Amokläufer im Kopf welche vermutlich kein Promill unter der schizophrenen Bevölkerung ausmacht (hat da jemand Zahlen?), ich als betroffener könnte mir auf jedenfall nicht vorstellen jemanden zu ermorden. Anders so die Wahrnehmung bei vielen Mitmenschen, die gehen oft genau von dem aus, wenn sie Schizophren hören. Was aber ein Schizophrener bräuchte wäre ein Liebevolles Umfeld ohne falsche Anschuldigungen. Klar nerven Schizophrenie-Patienten, dennoch sind meiner Meinung nach Schizophrenie-Patienten liebevolle Menschen nur mit der Liebenswürdigkeit klappt das nicht so, weil in ihrer Wahrnehmung immer mindestens 3 zusätzliche virtuelle Menschen in einem privaten Skype Kanal dazu geschaltet sind und sowohl gute als auch schlechte "inputs" geben. Als Schizophreniepatient nimmt man diese als real wahr also ist das eher unangenehm für Mitmenschen aber auch für andere Schizophrene. Dann sieht es aus dass jemand mit viel Macht auch in Google diese Webseite hat sperren lassen, statt zu helfen den Mist (Wahnvorstellungen und Missinterpretationen) den ich geschrieben habe zu korrigeiren und mir zeitgleich zu helfen wieder auf den richtigen Weg zu kommen, was dann genau wieder die Paranoja geschürt hat, statt dass diese Person welche das sperren hat lassen auf mich zugekommen wäre.

der typische Schizo

Ein nerviger aber meist harmloser Schwurbler der halt von einem Chip im Kopf faselt weil die Psychiatrie es versifft hat ihm das mit den Stimmen und Echos richtig zu erklären und die Stimmen ja eine Ursache haben müssen, also mutmasste er, es muss ein Chip oder etwas wie das US Patent US4877027 sein

der Amokläufer Schizo

Im Fall Charlie Hebdo, Breivik oder dem Aarauer Fall #Grosimörder gab es im Voraus Aufenthalte in der Psychiatrie oder gar in Kinderheimen und dass diese Orte nicht der beste Platz für junge Menschen ist wäre ja eigentlich allen einleuchtend, nun hat die Gesellschaft zwar den Eindruck die hätten diese Tat getan weil sie Patienten oder Heimkinder oder Moslems waren dafür aber die fehlende liebevolle Umgebung in der Kindheit oder in der Jugend der Täter verantwortlich zu machen da kommt niemand drauf, also wird es auch nicht korrigiert und von schlimmen Kinderheimen hörte man ja öfters mal in den Medien, das ist vermutlich auch nicht wirklich besser geworden in den letzten 50 Jahren, die Juristischen Personen haben einfach mehr Zensur-Notfallpläne zur Hand und entsprechende Anwälte. Dass aber ein Sondersetting (wie bei Carlos wo man hunderttausende Franken investiert hat) helfen um doch noch einen braven Bürger zu produzieren hätten die ja nicht gemacht wenn sie davon ausgegangen wären, dass ein Sondersetting keinen Effekt hätte oder der Richter wollte sich notfalls einfach mit "Man hat alles getan" rausreden können, seinen Platz an der Sonne (ich gehe mal davon aus ein Richter verdient recht viel) zu sichern.

Der Richter des KESB / des Familien Gerichts

Ich hatte weil ich mir kein überteuertes Desinfektionsmittel für 10Fr./10ml leisten konnte eine Flasche Brennsprit (~100% Alkohol) für 2.50Fr/L gekauft um Wunden zu desinfizieren, eigentlich traurig dass in einem der reichsten Länder jemand seine Wunden mit Brennspritt desinfizieren muss aber es erfüllt dafür seinen Zweck. Der Familienrichtier war jetzt aber der festen überzeugung dass ich damit etwas abfackeln wollte, vermutlich weil der dekadente Richter sich öfters mal ein überteuertes Stück Tier auf dem Grill gönnt welchen er mit Brennspritt anzündet, also überhaupt keine Einfühlungsvermögen oder Verständnis für die Probleme Anderer, aber er ist dann derjenige der beschlisst was mit dem Patienten gemacht wird. Und das wenn einem Patienten solcher Mist, Unverständnis und falsche Anschuldigungen immer wieder wiederfährt er irgendwann austickt und den Brennspritt dann (obwohl er ihn eigentlich zum Desinfizieren von Wunden gekauft hat) braucht um die Bude abzufackeln wird auch den meisten einleuchten. Da wage ich mal die Mutmassung, dass für einen Richter ein Patient ein Objekt ein Stück Fieh ist obwohl wir ja eigentlich wüssten dass Schizophrene eigentlich liebevolle Menschen wären und ca 15% genau wegen solchem dann den Selbstmord beschliessen. Passiert es dann wirklich dass sich der Schwurbler wegen so einer Situation das Leben nimmt oder Amok läuft ist's dem Richter vermutlich recht wenn das Thema nie wieder thematisiert wird, oder den Richter noch als "Retter vor dem Meuchel Schwurbler" angesprochen wird. Vorallem soll das nicht ein anderer Patienten --der die gleiche Krankheit hat und sich allenfalls in Teilen in die Situation des Suizidaten eindenken kann-- ansprechen. Wo kämen wir dann da hin...

Medikamente

Die Pharma Konzerne sind dann wieder so möchtig (Juristische Personen) dass sie Fehlbarkeiten wie z.B. dass das Medikament #Zyprexa Patienten getötet hat problemlos global zensieren können mit ihren Horden von Anwälten die vermutlich nur genau für diesen Zweck Lohn bekommen. Und der Schizophrenie Patient der das am Rande höhrt (was dann wieder die paranoid schürt, das misstrauen ins System) geht es schlechter als wenn man mit offenen Karten spielen würde. Die neuste Argumentation der Pharma ist jetzt "Ja das Medikament hat nebenwirkungen (es tötet Patienten) aber es hilft dafür so vielen Patienten" ich für meinen Teil höre lieber Stimmen und schwurble noch ein bisschen als dass ich ein Medikament verpasst bekomme welches dann zu meinem Tod führt. sobald mir ein Mensch einmal Leid in meinem Leben angetan hat fasst mein Unterbewusstsein oder das Gremium meiner Seele diese Person als Bedrohung auf und fängt an permanent mit dieser virtuellen Stimme mir zu drohen, sobald ich das protokolliere wird es als Drohung von mir ausgelegt und mir der Prozess gemacht, irgendwie uncool...